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Anastasia Pelias
Kleine Mama

2019

Angaben zum Objekt

ANASTASIA PELIAS wurde in New Orleans, LA, als Tochter griechischer Eltern geboren. Ihre künstlerische Praxis wurzelt in der doppelten kulturellen Identität ihrer Heimat und ihrer Vorfahren in New Orleans, LA und Skopelos, Griechenland. Pelias verbindet die lebendige, teilnahmsvolle Natur einer Frau aus New Orleans mit ihrem bedeutenden griechischen Erbe und schafft Werke, die reich an persönlicher Gefühlstiefe und Entdeckergeist sind. Durch eine nuancierte Interpretation von Farbe, Zeichen und rituellen Objekten erforscht Pelias ohne Umschweife die übergreifenden Themen Leben, Tod, Liebe, Sex und die weibliche Erfahrung. Als Abstraktionistin im wahrsten Sinne des Wortes spiegelt Pelias' Werk eine Ernsthaftigkeit und Hingabe an die traditionellen Prinzipien der Malerei wider - sowohl was das Konzept als auch was die Realität betrifft. Pelias erhielt ihren BFA vom Newcomb College der Tulane University im Jahr 1981 und ihren MFA von der University of New Orleans im Jahr 1996. Sie hat ihre Arbeiten in 16 Einzel- und zahlreichen Gruppenausstellungen landesweit ausgestellt, unter anderem in der Jonathan Ferrara Gallery, der Heriard-Cimino Gallery, dem Pensacola Museum of Art, dem Contemporary Arts Center New Orleans, der American University (Washington D.C.), Proteus Gowanus (Brooklyn, NY) und dem Louisiana State University Museum of Art, und wurde in Publikationen vorgestellt. darunter Pelican Bomb, Hyperallergic, New American Paintings, New Orleans Art Review und Louisianaesthetic. Ihre Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen des New Orleans Museum of Art, des Ogden Museum of Southern Art, des Mobile Museum of Art, des Memorial Sloan Kettering Hospital (Commack, NY,) und in Privatsammlungen in den Vereinigten Staaten und weltweit, in England, Belgien, Griechenland, Saudi-Arabien und China. KÜNSTLERERKLÄRUNG In ihrem Atelier verfolgt Pelias einen Prozess, der sowohl intuitiv als auch bewusst ist. Ihr Werk reicht von Gemälden auf Leinwand und Arbeiten auf Papier bis hin zu ortsspezifischen Installationen, Objekten und Videos. Ihre Absicht ist es, den Betrachter dazu einzuladen, einen Schwebezustand zu erleben und sich mit seinem eigenen Bewusstsein zu beschäftigen. Die menschliche Größe ihrer Interaktionen mit verschiedenen Medien ermöglicht es dem Betrachter, in das Werk einzutauchen, anstatt nur ein Beobachter zu sein. Griechische Rituale und Ikonen, die üppige afro-karibische Kultur in New Orleans, die sich verändernde Landschaft ihrer unmittelbaren Umgebung, Louisiana, und Griechenland, die Heimat ihrer Familie, prägen ihre Arbeit gleichermaßen. Beziehungen stehen seit jeher im Mittelpunkt dessen, was Pelias zum Kunstschaffen motiviert. Dazu gehören oft formale Beziehungen, die mit Farbe, Zeichen und Raum zu tun haben, sowie die verschiedenen Arten von Spannungen, die zwischen Objekten und Formen bestehen. Ihre Arbeit befasst sich mit den Beziehungen zwischen Menschen, ihren Erzählungen und ihrer Umgebung, wobei sie auch die Komplexität und Absurdität dieser Beziehungen erforscht - zwischen Mann und Frau, zwischen Mutter und Tochter und zwischen Freunden. In Pelias' Werken sind tiefe Verbindungen zu den Vorfahren allgegenwärtig, die sich durch ihre Erkundung dieser Beziehungen hindurch und zwischen ihnen hindurch ziehen - sie schwingen mit, auch wenn sie nicht immer verstanden werden. Pelias möchte die poetischen Momente, die in und zwischen diesen Beziehungen existieren, aufzeigen. Sie möchte Werke schaffen, die voller Emotionen und visuellem Genuss sind.
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