Dieses Werk wurde direkt von der Andy Warhol Foundation for the Visual Arts erworben. Das Werk ist in tadellosem Zustand und wurde nie gerahmt.
Es handelt sich um ein einzigartiges Werk, das mit einem Provenienzzertifikat der Andy Warhol Foundation for the Visual Arts versehen ist, das von Christie's, dem amtierenden Registrator der Foundation, ausgestellt wurde.
Das Werk ist auf der Rückseite mit dem Stempel des Nachlasses des Künstlers und der Andy Warhol Foundation for the Visual Arts versehen. Auf der Rückseite ist eine eindeutige Stiftungsnummer vermerkt.
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers, an die Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, an den heutigen Besitzer
Seit den späten 1950er Jahren trug Warhol eine Polaroid-Kamera bei sich, mit der er seine Freunde auf ihrem Weg durch die New Yorker Gesellschaft dokumentierte. Mitte der 1960er Jahre begann Warhol, eine Kamera für seinen künstlerischen Schaffensprozess zu verwenden, als er mit seinen Motiven - oft führende Persönlichkeiten der Kunstwelt wie Sammler und Galeristen oder seine Freunde - in Fotokabinen in der Nähe der originalen ("Silver") Factory am Times Square ging. Dies war Warhols erster Vorstoß in die serielle Wiederholung und die völlige Entfernung der Hand des Künstlers. Fotokabinenstreifen wurden zum Ausgangsmaterial für Warhols Gemälde der späten 1960er und frühen 1970er Jahre, darunter ikonische Werke wie die Gemälde von Edith Skull und Holly Solomon.
In den 1970er Jahren benutzte Warhol die Polaroidkamera weiterhin als "sein Date" bei all seinen gesellschaftlichen Anlässen und Reisen. Doch 1977 schenkte der Züricher...
Kategorie
1970er, Pop-Art, Farbfotografie