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Konzeptuelle Gemälde

KONZEPTIONELLER STIL

1967 schrieb der Künstler Sol LeWitt, dass in "Konzeptkunst die Idee oder das Konzept der wichtigste Aspekt des Werks ist." Er gab damit einer in den 1960er Jahren entstandenen Kunstrichtung einen Namen, bei der es den Künstlern weniger darauf ankam, dass ihr Medium etwas traditionell "Künstlerisches" ist, sondern dass sie stattdessen jeden Gegenstand, jede Bewegung, jede Form, jede Handlung oder jeden Ort nutzen, um eine Idee auszudrücken.

LeWitts Werk war neben einer Sammlung von Notizen, Zeichnungen und Skizzen anderer Künstler in "Working Drawings and Other Visible Things on Paper Not Necessarily Meant to Be Viewed as Art" zu sehen, einer bahnbrechenden Ausstellung in der New Yorker School of Visual Arts, kuratiert von Mel Bochner, einem weiteren führenden Vertreter des Konzeptualismus. Aufbauend auf radikalen Aussagen des 20. Jahrhunderts, wie Fountain (1917) des französischen Künstlers Marcel Duchamp, waren Konzeptkünstler in ganz Europa sowie in Nord- und Südamerika nicht an der kommerziellen Kunstszene interessiert, sondern stellten deren Systeme und Werte direkt in Frage.

Diese Bewegung, die sich bis in die 1970er Jahre erstreckte, wurde auch als Post-Objekt-Kunst und entmaterialisierte Kunst bezeichnet. Die Konzeptkunst spiegelte eine größere Epoche des sozialen und politischen Umbruchs wider. Die Werke, die mit diesem Stil in Verbindung gebracht werden, reichen von Roelof Louws Soul City (Pyramid of Oranges) (1967) - einem Installationskunstwerk, bei dem frische Orangen zu einer Pyramide gestapelt werden, von der die Besucher eine Orange mitnehmen dürfen - bis zu On Kawaras "Today"-Serie, bei der der japanische Künstler von 1966 bis zu seinem Tod im Jahr 2014 sorgfältig ein Datum in weißem Acryl auf Leinwände malte, die aus einer einzigen Farbe bestanden. Künstler wie Ed Ruscha, der das Buch Twentysix Gasoline Stations schuf - eine Sammlung von Fotos von Tankstellen, die weithin als erstes modernes Künstlerbuch gilt - machten die Fotografie zu einer wichtigen Plattform für die Konzeptkunst, ebenso wie Bruce Nauman, der eines der Bücher von Ruscha verbrannte und es dann für sein eigenes fotografierte.

Das Erbe der Konzeptkunst, das die künstlerische Urheberschaft, das Eigentum und den Umgang mit komplexen Raum- und Zeitvorstellungen in Frage stellt, hat die nachfolgenden Jahrzehnte der Kultur maßgeblich beeinflusst und prägt die Kunst bis heute.

Die Sammlung konzeptueller Fotografie, Gemälde und Skulpturen auf 1stDibs umfasst Werke von John Baldessari, Jenny Holzer, Lawrence Weiner, Joseph Kosuth und anderen.

bis
34
97
92
82
85
134
Gesamtbreite
bis
Gesamthöhe
bis
94
396
1
18
20
21
23
42.042
38.123
23.138
8.469
4.815
3.511
3.170
2.705
1.215
1.185
923
898
437
266
241
146
93
165
91
84
57
56
46
31
27
18
18
17
17
15
15
12
10
9
9
9
8
388
234
225
194
193
10
56
41
181
157
Stil: Konzeptionell
Spectrum

Craig AlanSpectrum

Preis auf Anfrage

Spectrum

Mixed Media Original mit Harz Finish von weltbekannten Künstler mit einzigartigen, ein von einer Art Stil. Über den Künstler: In seiner produktiven Karriere kulminieren künstleri...

Kategorie

2010er Konzeptuelle Gemälde

Materialien

Leinwand, Mixed Media

Mixed Media-Wandskulptur „Close Touching God“, Konzeptionelle Wandskulptur
Mixed Media-Wandskulptur „Close Touching God“, Konzeptionelle Wandskulptur

Mixed Media-Wandskulptur „Close Touching God“, Konzeptionelle Wandskulptur

Erklärung des Künstlers: Mit dieser Skulptur habe ich dargestellt, wie der Mensch tagtäglich versucht, sich selbst zu übertreffen, fast im Wettbewerb mit sich selbst und mit anderen,...

Kategorie

21. Jahrhundert und zeitgenössisch Konzeptuelle Gemälde

Materialien

Acryl, Keramik, Holz